Bei meinem Coaching und auf meinen Seminaren mit AnnSvea treffe ich immer wieder auf Frauen in der Elternzeit die sich mit dem Gedanken tragen, neben- oder hautpberuflich einen Shop bei DaWanda zu eröffnen. In dieser Reihe stelle ich Beispiele vor wie so etwas laufen könnte:
Andrea, 27 seit 1,5 Jahren in Elternzeit, davor als Angestellte tätig:
Andrea hat einen Shop als Privatperson bei DaWanda angemeldet und kann seitdem ihr Sohn besser schläft deutlich mehr Produkte in ihren Shop stellen. Ihr macht das ganze auch weiterhin Spaß und der Umsatz steigt auch.
Neben der Frage ob das jetzt schon gewerbliches Handeln ist, überlegt Sie mit ihrem Mann ob sie diesen Shop nicht nebenberuflich oder sogar im Haupterwerwerb weiter betreiben soll. Nach einem Tel. mit mir wird zunächst geklärt ob Sie nach der Elternzeit einen Anspruch auf Arbeitslosengeld und damit auch auf den Existenzgründerzuschuss hat. Außerdem wird das zu erwartende Arbeitslosengeld hoch gerechnet.
Die Recherche ergibt einen Anspruch auf ca. 700,-- Euro Arbeitslosengeld zuzüglich der 300,-- Zuschuss bei einer Gründung aus der Arbeitslosigkeit.
Wir entwicklen gemeinsam einen Geschäftsplan, reichen ihn bei der zuständigen Agentur ein und nach einem Tag Arbeitslosigkeit (Das ist notwendig um den Formalien gerecht zu werden !) gründet Andrea ihre eigen Firma im Haupterwerb.
Sie erhält 9 Monate ca. 1000,- Euro von der Agentur, muss sich jetzt selbst krankenversichern (bekommt aber einen Sondertarif der Krankenkasse für Existenzgründer aus der Abeitslosigkeit) und braucht diesen Zuschuss nicht versteuern.
Um sich finanziell besser zu stellen nimmt sie weiterhin einen 400,-- Job an. (ist erlaubt, auch in den Zeiten der Förderung !)
Ihr Einkommen setzt sich jetzt wie folgt zusammen:
1000,- (Existenzgründerzuschuss)
400,-- (Gewinn Anfangsphase Shop)
400,-- (400,-- Eurojob)
Nach 9 Monaten fällt der Gründungszuschuss weg, aber auf einen erfolgreichen Antrag hin bekommt Sie noch für weitere 6 Monate 300,-- Zuschuss zu ihren Sozialversicherungen.
Die Shopumsätze sind mittlerweile gestiegen, so daß auch nach Abzug der Krankenkassebeiträge der Shopbetrieb wirtschaftlich tragbar ist.
Aufgrund der immer unterschiedlichen privaten Situationen gibt es natürlich viele Möglichkeiten wie so eine Gründung ablaufen könnte.
Nochmals ein wichtiger Hinweis:
Ab November werden sich die Bedingungen für den Gründerzuschuss deutlich verschlechtern, wer sich mit dem Gedanken trägt sich aus der Arbeitslosigkeit, Elternzeit über einen Weg wie oben beschrieben selbstständig zu machen, sollte versuchen dies noch vor dem November 2011 zu tun.
Freitag, 8. Juli 2011
Samstag, 2. Juli 2011
Bloggen Teil II (Auswertung von Klicks)
Viele Verkäufer(innen) bei DaWanda bloggen auch, können aber oft nicht eindeutig erfassen wie sich die Veröffentlichung eines neuen Posts auf die Zugriffzahlen ihres Shops auswirken.
Eine Auswertung der Anzahl der Klicks vom Blog zum Shop ermöglicht z.B. zu erfassen ob bestimmte Themen im Blog zu mehr Besuchern auf dem eigenen Shop führen.
In diesem Artikel will ich kurz ein paar Tools auflisten, mit denen die Erfasssung der Klicks auf den Link zum eignen Shop möglich ist.
Wenn du bereits Google Analytics hinter deinen Blog gelegt hast, kannst du ein Script hinter jeden Link einfügen, dass dir anschliessend eine direkte Auswertung in Google Analytics zuläßt.
Eine weitere einfachere Möglichkeit ist die Nutzung von Diensten bei denen du deinen Blog anmeldest. Hier ein paar Links:
http://www.clickmeter.com/
http://www.crazyegg.com/
http://www.clicktale.com/
Wer mit WordPress arbeitet kann folgenden Link nutzen:
http://wordpress.org/extend/plugins/wp-click-track/
Je nach Bloganbieter können aber manchmal nur bestimmte Methoden angewendet werden und eine weitere statitistische Auswertung kann schwierig sein.
Mit den erwähnten Onlinediensten ist weiterhin eine richtige Analyse des Besucherverhaltens auf deiner Blogoberfläche möglich. Wer will kann dann seine Layoutgestaltung an des Such- und Klickverhalten seiner Besucher anpassen.
Falls jemand Rückfragen hat: siehe Mailadresse oben
Eine Auswertung der Anzahl der Klicks vom Blog zum Shop ermöglicht z.B. zu erfassen ob bestimmte Themen im Blog zu mehr Besuchern auf dem eigenen Shop führen.
In diesem Artikel will ich kurz ein paar Tools auflisten, mit denen die Erfasssung der Klicks auf den Link zum eignen Shop möglich ist.
Wenn du bereits Google Analytics hinter deinen Blog gelegt hast, kannst du ein Script hinter jeden Link einfügen, dass dir anschliessend eine direkte Auswertung in Google Analytics zuläßt.
Eine weitere einfachere Möglichkeit ist die Nutzung von Diensten bei denen du deinen Blog anmeldest. Hier ein paar Links:
http://www.clickmeter.com/
http://www.crazyegg.com/
http://www.clicktale.com/
Wer mit WordPress arbeitet kann folgenden Link nutzen:
http://wordpress.org/extend/plugins/wp-click-track/
Je nach Bloganbieter können aber manchmal nur bestimmte Methoden angewendet werden und eine weitere statitistische Auswertung kann schwierig sein.
Mit den erwähnten Onlinediensten ist weiterhin eine richtige Analyse des Besucherverhaltens auf deiner Blogoberfläche möglich. Wer will kann dann seine Layoutgestaltung an des Such- und Klickverhalten seiner Besucher anpassen.
Falls jemand Rückfragen hat: siehe Mailadresse oben
Freitag, 24. Juni 2011
Bloggen Teil I
Auf unseren Seminaren und von Kunden wird immer wieder gefragt:
Was bringt mir denn ein eigener Blog ?
Ich weiß gar nicht was ich da schreiben soll ?
oder -
Ich blogge schon seit 1,5 Jahren, aber ich weiß nicht was das bringt und ob mögliche Kunden von meinem Blog auf meinen Shop gehen.
Unstrittig ist sicher das Bloggen den Umsatz eines Shops steigern kann. Dabei sind je nach Qualität des Blogs, der Nutzung Netz interner Strukturen und der jeweiligen Kundengruppe sehr unterschiedliche Steigerungsraten des jeweiligen Umsatzes zu beobachten.
Mit diesem Blog eröffne ich eine Reihe von Artikeln die dir helfen einen eigenen Blog zu erstellen, ihn sinnvoll mit deinem Shop zu verknüpfen und einfache Analysewerkzeuge zu benutzen um auch bewerten zu können wie sich dieser Blog auf deinen Shop auswirkt.
Bloggen Teil I:
Eine wichtige Entscheidung vor der Errichtung deines Blogs ist:
Wen will ich mit meinem Blog erreichen ?
Natürlich willst du Kunden für deinen Shop, aber ein Blog macht nicht neugierig weil er nur Werbung für deinen Shop enthält. Das wäre ein schlechter Blog !
Kunden(innen) wollen Emotionen, Geschichten, Neues oder Informationen !
Also bevor du die ersten Zeilen schreibst, überlege welche Art von Blog du einrichten willst und welche Zielgruppe du ansprechen willst.
Versuche da ruhig mal neue Wege zu gehen, also nicht noch (das folgende sei mir als Mann erlaubt) einen Blog mit Handyfotos vom letzten Cafe am Montag.
Wenn du als Blogger(in) etabliert bist, kannst du das natürlich, aber für den Start empfehle ich für Shopbesitzer(innen) ein anderes Vorgehen.
Mögliche Themen wären:
Stelle einen regionalen Bezug her, wenn dir das liegt. Wenn du Produkte mit regionalem Bezug hast, liegt das sogar auf der Hand. Wenn du mit Bernstein Schmuck herstellst, dann berichte über die Ostsee, wie Bernstein gesammelt wird, Fotos...
Werde zur Anlaufstelle für regionale Termine, Veranstaltungen, Einkaufsmöglichkeiten usw...
Wenn du über besondere handwerkliche Fähigkeiten verfügst, dann erzähl über Techniken, Traditionen, fast verloren gegangenes, Museen, passende Filme im TV...
Wenn deine Produkte einem bestimmten Zeitgeist entsprechen, dann berichte über verwandte Dinge aus dieser Zeit. Überleg mal selbst: Meine Produkte sind Kleider aus den 50´ Jahren... was passt da thematisch in einen Blog ?
Werde zur Nachrichtenzentrale für Neues. Stelle auf deinem Blog als erste(r) zu deinen Produkten und/oder zu dir passende Bücher, Filme, Stoffe, Trends vor. (Bedeutet aber einen nicht zu unterschätzenden zeitlichen Aufwand)
Werde zum Experten (in) für den Einkauf von Zubehör und Rohmaterial (aber nur wenn das deinem Shop nicht schadet). Berichte immer wieder über neue, günstige, bessere ... Materialien.
Mache deine Zielgruppe zum Inhalt deines Blogs (Kinder, Garten, Ausgehn, ...)
Natürlich passen auch Bilder von deinem Atelier, deinen Produkten usw. in deinen Blog, aber sie sollten nie den Schwerpunkt ausmachen !
Lege für dich vorher fest wie viel du von dir persönlich erzählen willst und achte auf Bilder die du in den Blog stellst.
Soll dein Blog sachlich informativ oder spontan emotional sein ?
Noch etwas wichtiges vorab:
Schreibe Textbeiträge von mindetens 300 Wörtern, dann findet Google dich besser.
In den nächsten Tagen geht es dann um folgende Themen:
Wie bekomme ich Leser auf den Blog ?
Was muss ich an formellen Dingen beim Gestalten beachten um von Google besser gefunden zu werden ?
In welchen zeitlichen Abständen sollten neue Artikel erscheinen ?
Wie kann ich an Informationen über meine Blogleser gelangen ?
Was bringt mir denn ein eigener Blog ?
Ich weiß gar nicht was ich da schreiben soll ?
oder -
Ich blogge schon seit 1,5 Jahren, aber ich weiß nicht was das bringt und ob mögliche Kunden von meinem Blog auf meinen Shop gehen.
Unstrittig ist sicher das Bloggen den Umsatz eines Shops steigern kann. Dabei sind je nach Qualität des Blogs, der Nutzung Netz interner Strukturen und der jeweiligen Kundengruppe sehr unterschiedliche Steigerungsraten des jeweiligen Umsatzes zu beobachten.
Mit diesem Blog eröffne ich eine Reihe von Artikeln die dir helfen einen eigenen Blog zu erstellen, ihn sinnvoll mit deinem Shop zu verknüpfen und einfache Analysewerkzeuge zu benutzen um auch bewerten zu können wie sich dieser Blog auf deinen Shop auswirkt.
Bloggen Teil I:
Eine wichtige Entscheidung vor der Errichtung deines Blogs ist:
Wen will ich mit meinem Blog erreichen ?
Natürlich willst du Kunden für deinen Shop, aber ein Blog macht nicht neugierig weil er nur Werbung für deinen Shop enthält. Das wäre ein schlechter Blog !
Kunden(innen) wollen Emotionen, Geschichten, Neues oder Informationen !
Also bevor du die ersten Zeilen schreibst, überlege welche Art von Blog du einrichten willst und welche Zielgruppe du ansprechen willst.
Versuche da ruhig mal neue Wege zu gehen, also nicht noch (das folgende sei mir als Mann erlaubt) einen Blog mit Handyfotos vom letzten Cafe am Montag.
Wenn du als Blogger(in) etabliert bist, kannst du das natürlich, aber für den Start empfehle ich für Shopbesitzer(innen) ein anderes Vorgehen.
Mögliche Themen wären:
Stelle einen regionalen Bezug her, wenn dir das liegt. Wenn du Produkte mit regionalem Bezug hast, liegt das sogar auf der Hand. Wenn du mit Bernstein Schmuck herstellst, dann berichte über die Ostsee, wie Bernstein gesammelt wird, Fotos...
Werde zur Anlaufstelle für regionale Termine, Veranstaltungen, Einkaufsmöglichkeiten usw...
Wenn du über besondere handwerkliche Fähigkeiten verfügst, dann erzähl über Techniken, Traditionen, fast verloren gegangenes, Museen, passende Filme im TV...
Wenn deine Produkte einem bestimmten Zeitgeist entsprechen, dann berichte über verwandte Dinge aus dieser Zeit. Überleg mal selbst: Meine Produkte sind Kleider aus den 50´ Jahren... was passt da thematisch in einen Blog ?
Werde zur Nachrichtenzentrale für Neues. Stelle auf deinem Blog als erste(r) zu deinen Produkten und/oder zu dir passende Bücher, Filme, Stoffe, Trends vor. (Bedeutet aber einen nicht zu unterschätzenden zeitlichen Aufwand)
Werde zum Experten (in) für den Einkauf von Zubehör und Rohmaterial (aber nur wenn das deinem Shop nicht schadet). Berichte immer wieder über neue, günstige, bessere ... Materialien.
Mache deine Zielgruppe zum Inhalt deines Blogs (Kinder, Garten, Ausgehn, ...)
Natürlich passen auch Bilder von deinem Atelier, deinen Produkten usw. in deinen Blog, aber sie sollten nie den Schwerpunkt ausmachen !
Lege für dich vorher fest wie viel du von dir persönlich erzählen willst und achte auf Bilder die du in den Blog stellst.
Soll dein Blog sachlich informativ oder spontan emotional sein ?
Noch etwas wichtiges vorab:
Schreibe Textbeiträge von mindetens 300 Wörtern, dann findet Google dich besser.
In den nächsten Tagen geht es dann um folgende Themen:
Wie bekomme ich Leser auf den Blog ?
Was muss ich an formellen Dingen beim Gestalten beachten um von Google besser gefunden zu werden ?
In welchen zeitlichen Abständen sollten neue Artikel erscheinen ?
Wie kann ich an Informationen über meine Blogleser gelangen ?
Donnerstag, 16. Juni 2011
Wichtig: Belege sammeln...
Damit du in deiner Einkommenssteuerklärung die du allein oder mit deinem Steuerberater erstellst, auch wirklich alle betrieblichen Kosten gelten machst, ist es wichtig alle relevanten Belege aufzuheben.
Dazu gehören:
Handy, Telefon, Internet, Reisekosten, betrieblich gefahrene Km mit dem PKW, Porto, Verpackung, Rohmaterialien für deinen Shop, Werbungskosten, Weiterbildungskosten, Fachbücher, Beratungskosten, alle notwendigen Verbrauchsmaterialien, Büromaterial, betriebl. bedingte Reperaturen, evtl. Kosten für das häusliche Arbeitszimmer oder deine Werkstatt, Visitienkarten etc.
Schwierig wird es von du auf einem Flohmarkt Dinge entdeckst die du gut für deinen Shop gebrauchen kannst, dir der Verkäufer aber keinen Beleg geben will.
Du kannst dann einen Eigenbeleg erstellen, auf dem der Name des Verkäufers, Ort, Datum, eine Beschreibung des erworbenen Artikels und der Preis enthalten sein sollte. Sollte die Notwendigkeit eines Eigenbeleges öfter Vorkommen empfehle ich eine Tabelle anzulegen, in der alle Einzelbelege nochmals nummeriert aufgelistet sind. Bei Unsicherheiten frag deinen Steuerberater.
Dazu gehören:
Handy, Telefon, Internet, Reisekosten, betrieblich gefahrene Km mit dem PKW, Porto, Verpackung, Rohmaterialien für deinen Shop, Werbungskosten, Weiterbildungskosten, Fachbücher, Beratungskosten, alle notwendigen Verbrauchsmaterialien, Büromaterial, betriebl. bedingte Reperaturen, evtl. Kosten für das häusliche Arbeitszimmer oder deine Werkstatt, Visitienkarten etc.
Schwierig wird es von du auf einem Flohmarkt Dinge entdeckst die du gut für deinen Shop gebrauchen kannst, dir der Verkäufer aber keinen Beleg geben will.
Du kannst dann einen Eigenbeleg erstellen, auf dem der Name des Verkäufers, Ort, Datum, eine Beschreibung des erworbenen Artikels und der Preis enthalten sein sollte. Sollte die Notwendigkeit eines Eigenbeleges öfter Vorkommen empfehle ich eine Tabelle anzulegen, in der alle Einzelbelege nochmals nummeriert aufgelistet sind. Bei Unsicherheiten frag deinen Steuerberater.
Donnerstag, 9. Juni 2011
Existenzgründungszuschuss wird ab Nov. 2011 erheblich verändert...
- Der Gründungszuschuss wird von einer Pflicht in eine Ermessensleistung geändert. Es gibt also keinen Anspruch mehr auf diese Leistungen. Eine Gründungsförderung muss jetzt früher beantragt werden und es wird bei jedem Einzelfall aufgrund der Qualifikationen des Gründers, des Geschäftsplanes und der Einschätzung der Marktfähigkeit entschieden.
Die Tragfähigkeit von Gründungskonzepten werden wie bisher von Sachverständigen geprüft und bescheinigt.
Entscheidend bei der Änderung ist dass die erforderliche Restanspruchsdauer auf Arbeitslosengeld von 90 auf 150 Tage erhöht wird. Du musst also den Antrag spätestens dann stellen wenn du noch 5 Monate Anspruch auf Abeitslosengeld hast. Die erste Förderphase (Zuschuss in Höhe des Arbeitslosengeldes plus Pauschale in Höhe von 300 Euro) wird von neun auf sechs Monate gekürzt und die zweite Förderphase (Pauschale in Höhe von 300 Euro) wird von sechs auf neun Monate verlängert.
- Damit wird dieser Zuschuss für Existenzgründer(innen) deutlich unattraktiver und der Markteintritt aufgrund der geringeren finanziellen Unterstützung schwieriger.
Donnerstag, 2. Juni 2011
Grenzgänger(innen)
Nachfolgend ein Link zur Downloadmöglichkeit einer guten Übersichtsbroschüre für Grenzgänger (Deutschland/Österreich/ Schweiz..).
http://www.bodensee-oberschwaben.dgb.de/mitwirken_gestalten/INFOS_fuer_Grenzgaenger/index_html?-C=
http://www.bodensee-oberschwaben.dgb.de/mitwirken_gestalten/INFOS_fuer_Grenzgaenger/index_html?-C=
Mittwoch, 1. Juni 2011
Nach dem Urlaub:
Eine oft gestellte Frage auf meinen Gründerseminaren ist:
Wie kann ich meine Produkte besser verkaufen und bei meinem angestrebten Verkaufspreis bleiben ?
Hier folgen ein paar Tipps:
Lege einen Ordner über deine Wettbewerber an und sammle folgende Informationen:
Preis, evtl. Sonderaktionen mit Nachlässen, Versandkosten, Versandart, Bezahlmöglichkeiten, Versand in welche Länder, Eingehen auf Sonderwünsche, Lieferzeit.
Shopname, Shopaufmachung, Fotos (sehr wichtig!), Produktbeschreibung (sehr wichtig), Banner, weitere Produkte im Shop des Wettbewerbers, Facebookseite vorhanden ?, Blog vorhanden ?
Wie wird das Produkt verpackt, wie ist die Kundenkommunikation, gibt es Beigaben im Packet ?
Versuche dich dann in diese gesammelten Informationen einzuordnen und dich zu verbessern.
Erarbeite Alleinstellungsmerkmale für dein Produkt:
Was unterscheidet mein Produkt vom Wettbewerb ?
Verwendetes Material, Qualität, Gütesiegel, Design, etc.
Erarbeitete Alleinstellungsmerkmale muss auch dein möglicher Kunde erfahren, also versuche das in den Beschreibungen unter zubringen.
Wie kann ich meine Produkte besser verkaufen und bei meinem angestrebten Verkaufspreis bleiben ?
Hier folgen ein paar Tipps:
Lege einen Ordner über deine Wettbewerber an und sammle folgende Informationen:
Preis, evtl. Sonderaktionen mit Nachlässen, Versandkosten, Versandart, Bezahlmöglichkeiten, Versand in welche Länder, Eingehen auf Sonderwünsche, Lieferzeit.
Shopname, Shopaufmachung, Fotos (sehr wichtig!), Produktbeschreibung (sehr wichtig), Banner, weitere Produkte im Shop des Wettbewerbers, Facebookseite vorhanden ?, Blog vorhanden ?
Wie wird das Produkt verpackt, wie ist die Kundenkommunikation, gibt es Beigaben im Packet ?
Versuche dich dann in diese gesammelten Informationen einzuordnen und dich zu verbessern.
Erarbeite Alleinstellungsmerkmale für dein Produkt:
Was unterscheidet mein Produkt vom Wettbewerb ?
Verwendetes Material, Qualität, Gütesiegel, Design, etc.
Erarbeitete Alleinstellungsmerkmale muss auch dein möglicher Kunde erfahren, also versuche das in den Beschreibungen unter zubringen.
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